Der Eiffelturm in Paris: Tickets, Besuch, Geschichte & praktische Tipps
Mehr als sieben Millionen Menschen besuchen den Eiffelturm jedes Jahr, bei diesem Andrang macht es einen echten Unterschied, wie gut du vorbereitet bist. Die Wahl des Tickets, die Tageszeit und die Reihenfolge der Plattformen entscheiden mit darüber, ob dein Besuch entspannt verläuft oder in der Warteschlange endet.
Die Geschichte des Eiffelturms
Heute gilt der Eiffelturm als Wahrzeichen Frankreichs, doch als die Pläne Ende des 19. Jahrhunderts vorgestellt wurden, war die Begeisterung gering. Zahlreiche Künstler, Architekten und Schriftsteller sahen in der Stahlkonstruktion einen Fremdkörper im Stadtbild von Paris. Am 14. Februar 1887 veröffentlichten 47 Künstler und Schriftsteller in der Zeitung „Le Temps“ eine Protestschrift gegen den geplanten Turm. Zu den Unterzeichnern gehörten unter anderem Guy de Maupassant und der Komponist Charles Gounod. Darin bezeichneten sie das Bauwerk als Schandfleck.
Trotz der Proteste begann der Bau 1887 nach den Plänen von Gustave Eiffel. Mehr als 18.000 vorgefertigte Eisenteile wurden auf der Baustelle millimetergenau zusammengesetzt und mit rund 2,5 Millionen Nieten verbunden, ein Fehler in der Werkstatt hätte sich hundert Meter über dem Boden kaum noch korrigieren lassen. Trotzdem stand der Turm nach nur zwei Jahren.
Eigentlich sollte der Eiffelturm nur bis zum Ende der Weltausstellung 1889 stehen, danach war der Rückbau vertraglich vorgesehen. Dass es nie dazu kam, lag weniger am Tourismus als am praktischen Nutzen, seine Höhe eignete sich hervorragend für Funkversuche und später für Radio- und Fernsehübertragungen, wodurch der Turm einen festen Platz im Stadtbild behielt.
Der Aufbau des Eiffelturms
Auf den ersten Blick wirkt der Eiffelturm wie ein einzelner Aussichtsturm, tatsächlich besteht er aus drei öffentlich zugänglichen Ebenen, die sich nicht nur in der Höhe unterscheiden. Jede Plattform hat ihren eigenen Charakter und einen eigenen Blick auf Paris.
57 Meter über dem Boden beginnt die erste Plattform, hier steht die Konstruktion selbst im Mittelpunkt. Zwischen den Stahlträgern zeigen Ausstellungen die Geschichte des Bauwerks, und ein gläserner Boden gibt den Blick direkt nach unten frei.
Etwas höher, auf 116 Metern, liegt die zweite Plattform. Viele empfinden sie als die schönste am ganzen Turm, denn Paris liegt hier nah genug, um den Arc de Triomphe, den Louvre oder Sacré-Cœur einzeln zu erkennen, aber schon weit genug entfernt, um die Stadt als Ganzes zu begreifen.
Die Spitze erreichst du ausschließlich mit einem weiteren Aufzug. Sie liegt auf 276 Metern und ist der höchste öffentlich zugängliche Bereich des Eiffelturms, der Blick reicht von hier über das Zentrum hinaus bis in die Vororte, während Straßen und Gebäude entsprechend kleiner wirken.
Eine neue Antenne ließ ihn 2022 noch einmal wachsen, seither misst der Eiffelturm insgesamt 330 Meter. Bei Hitze oder Kälte dehnt sich die Stahlkonstruktion zusätzlich um mehrere Zentimeter aus oder zieht sich zusammen, ein Effekt, den die Ingenieure bereits in der Planung mit eingerechnet hatten.
Was dich beim Besuch erwartet
Wie groß der Eiffelturm wirklich ist, merkst du erst, wenn du direkt unter den vier mächtigen Pfeilern stehst und den Kopf in den Nacken legst, um die Spitze überhaupt zu sehen. Aus der Nähe wirkt die Konstruktion trotz ihrer Masse fast leicht, all die Stahlstreben, Nieten und Bögen lösen das massive Bauwerk optisch fast auf. Der Weg dorthin führt zunächst durch eine Sicherheitskontrolle, danach erreichst du den Vorplatz zwischen den Pfeilern.
Auf jeder Ebene erklären Informationstafeln, welche Bauwerke am Horizont zu sehen sind, das erleichtert die Orientierung deutlich. Am Vormittag ist die Fernsicht meist am klarsten, am Abend taucht die tiefstehende Sonne die Dächer von Paris in warmes Licht.
Nach Einbruch der Dunkelheit beginnt zur vollen Stunde eines der bekanntesten Schauspiele des Turms, für rund fünf Minuten funkelt die gesamte Konstruktion zusätzlich zur normalen Beleuchtung. Am besten beobachtest du das vom Trocadéro oder den Seine-Ufern aus, wo sich das Funkeln zusätzlich im Wasser spiegelt.
Wer sich für den Besuch genug Zeit nimmt und auf jeder Plattform kurz verweilt, erlebt den Turm bei Tag und bei Nacht als zwei ganz unterschiedliche Orte.
So kommst du zum Eiffelturm
Der Eiffelturm steht im 7. Arrondissement direkt am Seine-Ufer. Eine eigene Metrostation am Eingang gibt es nicht, die letzten Meter legst du zu Fuß zurück, und mit jedem Schritt verändert sich dabei die Perspektive auf die Stahlkonstruktion.
Für den klassischen ersten Blick auf den Turm steigst du am Trocadéro aus. Von der großen Terrasse öffnet sich der Turm auf einen Schlag in voller Höhe, ohne Häuser oder Bäume davor, eines der Motive, das die meisten schon aus unzähligen Fotos kennen und trotzdem überrascht, wenn man selbst davorsteht.
Der Fußweg von der Metrostation Bir-Hakeim ist etwas kürzer, ideal, wenn du möglichst schnell zum Eingang gelangen möchtest. Auch die RER-Linie C hält mit der Station Champ de Mars - Tour Eiffel nur wenige Gehminuten entfernt, praktisch, wenn du entlang der Seine unterwegs bist.
Mehrere Bootsanleger liegen in unmittelbarer Nähe, dadurch lässt sich der Besuch problemlos mit einer Seine-Rundfahrt verbinden.
| Adresse | Verkehrsmittel & Stationen |
|---|---|
| Champ de Mars, 5 Avenue Anatole France 75007 Paris | Station: Bir-Hakeim |
Station: Trocadéro | |
Haltestelle: Tour Eiffel | |
Haltestelle: Champ de Mars - Suffren | |
Station: Champ de Mars - Tour Eiffel |
Welches Ticket ist das richtige?
Nicht jede Eintrittskarte berechtigt zum Besuch aller Ebenen, und nicht jeder hat dieselben Erwartungen an den Besuch. Manche wollen möglichst schnell zur Spitze, andere nehmen bewusst die Treppen und genießen die Aussicht unterwegs.
Grundsätzlich kannst du zwischen vier Varianten wählen:
- Treppe bis zur zweiten Etage – die günstigste Möglichkeit und ideal für alle, die den Aufstieg selbst erleben möchten.
- Treppe + Aufzug zur Spitze – zunächst zu Fuß auf die zweite Plattform, anschließend weiter mit dem Aufzug.
- Aufzug bis zur zweiten Etage – die richtige Wahl, wenn dir die Aussicht wichtiger ist als die höchste Plattform.
- Aufzug bis zur Spitze – Zugang zu allen öffentlich geöffneten Ebenen des Eiffelturms.
Die meisten entscheiden sich automatisch für das Spitzenticket, dabei bleibt oft gerade die zweite Etage am längsten in Erinnerung. Fotografierst du gern oder warst schon einmal oben, reicht das günstigere Ticket zur zweiten Etage meistens völlig aus. Die Spitze vermittelt dagegen das besondere Gefühl, über den Dächern von Paris zu stehen und bis in die Vororte zu blicken.
Überlege dir deshalb schon vor der Buchung, was dir wichtiger ist. Ein nachträgliches Upgrade auf das Spitzenticket ist an der Kasse im 2. Stock nämlich nicht möglich.
Am unkompliziertesten reservierst du dein Ticket schon vor der Reise online und sicherst dir damit ein festes Zeitfenster.
Öffnungszeiten des Eiffelturms
Ganzjährig hat der Eiffelturm geöffnet, die Kassen öffnen ab 9:30 Uhr. Zwischen September und Mitte Juni schließen die Plattformen bereits um 23:45 Uhr, im Hochsommer, von Mitte Juni bis Anfang September, bleibt der Eiffelturm dagegen bis 00:45 Uhr geöffnet. Hinzu kommen gelegentliche Einschränkungen durch Wartungsarbeiten oder, wie im Sommer 2026 mehrfach geschehen, durch Hitzewellen.
Bei starkem Wind oder technischen Arbeiten kann die Spitze vorübergehend gesperrt sein, während die unteren Plattformen geöffnet bleiben. Prüfe die aktuellen Zeiten deshalb kurz vor der Reise noch einmal.
Tageslicht und abendliche Beleuchtung lassen sich am besten kombinieren, wenn du deinen Besuch auf den späten Nachmittag legst. So bleibt genug Zeit für die Auffahrt, und nach Sonnenuntergang erlebst du das nächtliche Paris von oben.
| Öffnungszeiten | Eingang - Aufzug | Treppe |
07. September 2026 - 27. September 2026 | 09:30 - 23:00 Uhr (Turm schließt um 23:45 Uhr) | 09:30 - 22:45 Uhr |
28. September 2026 - 02. Oktober 2026 | 09:30 - 23:00 Uhr (Turm schließt um 23:45 Uhr) | 09:30 - 17:30 Uhr |
03. Oktober 2026 | 09:30 - 23:00 Uhr (Turm schließt um 23:45 Uhr) | 09:30 - 22:45 Uhr |
04. Oktober 2026 - 09. Oktober 2026 | 09:30 - 23:00 Uhr (Turm schließt um 23:45 Uhr) | 09:30 - 17:30 Uhr |
10. Oktober 2026 | 09:30 - 23:00 Uhr (Turm schließt um 23:45 Uhr) | 09:30 - 22:45 Uhr |
11. Oktober 2026 - 16. Oktober 2026 | 09:30 - 23:00 Uhr (Turm schließt um 23:45 Uhr) | 09:30 - 17:30 Uhr |
17. Oktober 2026 - 31. Oktober 2026 | 09:30 - 23:00 Uhr (Turm schließt um 23:45 Uhr) | 09:30 - 22:45 Uhr |
Regelmäßige Wartungsarbeiten
Ein Bauwerk aus Stahl benötigt kontinuierliche Pflege. Aufzüge, Plattformen und die Konstruktion selbst werden regelmäßig überprüft und instand gesetzt, meist abschnittsweise, sodass der Turm dabei geöffnet bleibt.
Die Aufzüge zur Spitze werden einmal jährlich umfassend gewartet, meist zwischen Anfang Januar und Anfang Februar (2026 vom 5. Januar bis 6. Februar). Während dieser vier bis fünf Wochen bleibt die Spitze gesperrt, die erste und zweite Etage sind über die Treppen und separate Lifts weiterhin zugänglich.
Auch der charakteristische Anstrich gehört zur Instandhaltung. In mehrjährigen Abständen bekommt der gesamte Turm einen neuen Schutzanstrich, dafür werden mehrere Dutzend Tonnen Spezialfarbe verarbeitet, um die Stahlkonstruktion vor Korrosion zu schützen.
Eintrittspreise 2026
Ob zu Fuß oder mit dem Aufzug, ob mit oder ohne Zugang zur Spitze, danach richten sich die Ticketpreise.
An den offiziellen Verkaufsstellen zahlst du am wenigsten, dafür brauchst du während der Ferien und an Wochenenden oft deutlich mehr Zeit. Ein vorab gebuchtes Online-Ticket erspart zumindest das Anstehen am Schalter.
Offizielle Preisliste 2026
| Kategorie | Erwachsene | Jugendliche (12–24 J.) | Kinder/Beh.(1) (4–11 J.) | Kinder (< 4 J.) |
|---|---|---|---|---|
| Treppe bis 2. Stock | 14,80 € | 7,40 € | 3,80 € | kostenlos |
| Treppe + Spitze | 28,00 € | 14,00 € | 7,00 € | kostenlos |
| Aufzug bis 2. Stock | 23,50 € | 11,80 € | 6,00 € | kostenlos |
| Aufzug bis zur Spitze | 36,70 € | 18,40 € | 9,20 € | kostenlos |
(1) Ermäßigung gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises. Für Kinder unter vier Jahren wird ebenfalls ein kostenloses Ticket benötigt. Dieses erhältst du online oder direkt an der Kasse.
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Wie lange musst du am Eiffelturm warten?
Nur wenige Minuten dauert die eigentliche Auffahrt, deutlich mehr Zeit nimmt oft der Weg bis zum Aufzug in Anspruch. Wie lange du insgesamt wartest, hängt von der Jahreszeit, der Tageszeit und der gewählten Ticketart ab.
Der Zugang gliedert sich in mehrere Abschnitte. Selbst mit einem vorab gebuchten Ticket gelangst du nicht sofort zum Aufzug, denn vor dem Gelände steht zunächst die Sicherheitskontrolle, erst danach wird dein Ticket geprüft.
Während der Sommerferien, an langen Wochenenden und an Feiertagen verlängern sich die Wartezeiten spürbar. Am frühen Vormittag oder späten Abend läuft der Ablauf entsprechend entspannter.
Diese drei Stationen durchläufst du
- Sicherheitskontrolle
Vor dem Zugang zum Turm werden Taschen und Rucksäcke kontrolliert, unabhängig davon, ob das Ticket online oder vor Ort gekauft wurde. - Ticketkontrolle oder Kasse
Mit einem Online-Ticket gehst du direkt zur Ticketkontrolle. Ohne Reservierung musst du zunächst an den Ticketschaltern anstehen. - Aufzüge
Vor den Aufzügen kann es ebenfalls zu Wartezeiten kommen. Besonders gefragt ist der Aufzug von der zweiten Etage zur Spitze, da dort weniger Personen gleichzeitig befördert werden können.
Plane deshalb genügend Zeit ein und richte dich nicht nur nach der eigentlichen Auffahrt. An stark besuchten Tagen können vom Betreten des Geländes bis zum Erreichen der Aussichtsplattform mehr als eine Stunde vergehen.
Tickets online oder vor Ort kaufen?
Beide Möglichkeiten führen grundsätzlich zum gleichen Ziel, der Unterschied liegt darin, wie flexibel du deinen Besuch gestalten möchtest und wie viel Zeit du einplanen kannst.
An den Kassen vor Ort erhältst du Eintrittskarten zum offiziellen Preis, für Fahrstuhltickets zur Spitze sind die Kontingente allerdings häufig früh vergriffen. Erscheinst du erst am Nachmittag, bleiben oft nur noch spätere Zeitfenster oder einzelne Ticketarten übrig.
Mit einem Online-Ticket reservierst du deinen Besuch im Voraus, das Anstehen am Schalter entfällt und dein Tag in Paris lässt sich besser planen. Stehen anschließend noch eine Bootsfahrt, ein Museumsbesuch oder weitere Sehenswürdigkeiten auf dem Programm, sorgt das feste Zeitfenster für zusätzliche Planungssicherheit.
Unabhängig von der Ticketart solltest du etwa 20 bis 30 Minuten vor deinem reservierten Zeitfenster am Eingang eintreffen, die Sicherheitskontrolle davor braucht je nach Andrang zusätzliche Zeit.
Ticket online reservieren Spitze inklusive Führung buchen
Führungen und Kombitickets
Neben den klassischen Eintrittskarten gibt es zahlreiche Führungen und Kombitickets, praktisch für alle, die ihren Tag in Paris im Voraus planen oder mehrere Sehenswürdigkeiten miteinander verbinden möchten.
Beliebt sind Kombinationen aus Eiffelturm und einer Seine-Rundfahrt. Nach dem Besuch der Aussichtsplattform steigst du in der Nähe des Turms direkt auf ein Ausflugsschiff um und entdeckst Paris vom Wasser aus. Bekannte Sehenswürdigkeiten wie der Louvre, das Musée d'Orsay oder die Kathedrale Notre-Dame liegen entlang der Strecke.
Wer mehr über die Entstehung des Bauwerks erfahren möchte, bucht am besten eine geführte Tour. Ein Guide erzählt zur Geschichte des Turms und begleitet dich bis zur zweiten Etage oder, je nach Angebot, bis zur Spitze.
Bei mehreren Attraktionen zahlt sich außerdem ein Blick auf die verschiedenen Paris-Pässe aus, sie sind oft günstiger und erleichtern die Planung.
Führungen & Kombitickets ansehen
Häufige Fragen zum Eiffelturm
Wie viel Zeit sollte ich für den Besuch einplanen?
Für den Eiffelturm solltest du insgesamt mindestens zwei bis drei Stunden einplanen. Darin enthalten sind die Sicherheitskontrolle, eventuelle Wartezeiten sowie genügend Zeit auf den einzelnen Plattformen. Während der Hauptsaison kann der Aufenthalt entsprechend länger dauern.
Kann ich den Eiffelturm auch zu Fuß besteigen?
Ja. Über die Treppen erreichst du die erste und zweite Etage. Zur Spitze führt ausschließlich ein Aufzug.
Wann ist die beste Besuchszeit?
Die ruhigsten Zeiten liegen am frühen Vormittag oder späten Abend. Ein Besuch kurz vor Sonnenuntergang zeigt dir Paris zunächst bei Tageslicht und anschließend in der Abendbeleuchtung.
Findet die Lichtshow jeden Abend statt?
Ja, nach Einbruch der Dunkelheit funkelt der Turm zur vollen Stunde für rund fünf Minuten zusätzlich zur normalen Beleuchtung.
Ist der Eiffelturm barrierefrei?
Die erste und zweite Etage sind mit Aufzügen grundsätzlich barrierefrei erreichbar. Der Zugang zur Spitze kann jedoch je nach technischer Situation oder Sicherheitsvorgaben eingeschränkt sein. Informiere dich deshalb vor deinem Besuch über die aktuellen Bedingungen.
Darf ich Speisen und Getränke mitbringen?
Kleine Snacks und alkoholfreie Getränke sind grundsätzlich erlaubt. Glasflaschen, größere Gepäckstücke sowie gefährliche Gegenstände dürfen aus Sicherheitsgründen nicht mit auf das Gelände genommen werden.
Dein Besuch am Eiffelturm
Ob du nur einen Nachmittag in Paris verbringst oder mehrere Tage Zeit hast, der Eiffelturm gehört zu den Sehenswürdigkeiten, die du bei einer ersten Reise kaum auslassen solltest. Mit einer frühzeitigen Reservierung sparst du dir lange Wartezeiten und kannst deinen Besuch deutlich entspannter planen.